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Video: Elektroauto und Energiewende

Verfasst von am 28.10.2020 - 2 min

Mit einer besseren CO2-Bilanz und Technologien wie dem intelligenten Laden und der stationären Speicherung leistet das Elektrofahrzeug gerade jetzt einen wichtigen Beitrag zur Energiewende.

Bessere Klimabilanz über den gesamten Lebenszyklus hinweg

Es ist bekannt, dass Elektrofahrzeuge während der Fahrt keine Abgase produzieren und kein CO2 ausstoßen. Aber das ist noch nicht alles. Im Vergleich zu einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor haben sie eine bessere CO2-Bilanz über den gesamten Lebenszyklus des Fahrzeugs – von der Konstruktion bis zur Entsorgung. Der Unterschied ist noch größer, wenn der Strom, der die Autos antreibt, wie in Frankreich aus kohlenstoffarmen Stromquellen stammt (Atomkraft, Wasserkraft, Windkraft usw.).

Elektroauto und intelligente Stromnetze

Bei den heutigen Smart Grids handelt es sich um kommunikationsfähige Stromnetze, die Informationen austauschen, um Produktion und Bedarf besser aufeinander abzustimmen. Das Elektrofahrzeug kann, wenn es an das Netz angeschlossen ist, geladen werden, wenn die Nachfrage geringer und der Strom – der dann häufig aus erneuerbaren Quellen stammt – am billigsten ist. Das nennt sich Smart Charging und trägt ebenfalls zur Energiewende bei!

Second-Life-Konzepte für die Batterien

Wenn eine Batterie ihre Arbeit als Energiespeicher eines Autos erfüllt hat, weil ihre Ladekapazität nicht mehr ausreicht, beginnt sie ein zweites Leben in einem anderen Anwendungsfeld. Sie kann nun beispielsweise dazu verwendet werden, die Energie zu speichern, die tagsüber von Sonnenkollektoren auf einem Haus oder einem anderen Gebäude erzeugt wird, um sie zu einem späteren Zeitpunkt in das Netz abzugeben. Aber das wissen Sie bereits, wenn Sie unseren Ausführungen aufmerksam gefolgt haben.