Die Renault Gruppe setzt sich für neue Formen nachhaltiger Mobilität ein

Verfasst von am 18.09.2019 - 5 min

Als Vorreiter bei der Elektromobilität in Europa mit zehn Jahren Erfahrung und als führender Anbieter von Elektro-Carsharing mit einer Flotte von mehr als 7.000 Elektroautos in fast 20 europäischen Großstädten unterstützt die Renault Gruppe das Konzept umweltfreundlicherer Verkehrsmittel, das im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche gefördert wird – und macht mit der baldigen Markteinführung eines Low Cost-Elektromodells einen weiteren Schritt in Richtung Zukunft.

Die jedes Jahr im September stattfindende europäische Mobilitätswoche (EMW) zielt darauf ab, Bürger und Kommunen in vielen europäischen Ländern dazu anzuregen, sich im Sinne der Nachhaltigkeit und des Umweltbewusstseins, vor allem in den Städten, für umweltfreundlicherer Verkehrsmittel zu entscheiden.

Unter diesen Verkehrsmitteln stellen die Elektromobilität und elektrische Shared Mobility-Lösungen die großen Herausforderungen der Automobilbranche im 21. Jahrhundert dar. Die Renault Gruppe, die für ihre Entscheidungen schon immer die Lebensweise ihrer Kunden als Referenz heranzog, hat diese Entwicklung schon sehr früh verstanden. Sie hat bereits 2012 eine vollständige Palette von Elektrofahrzeugen auf den Markt gebracht, konnte ihre Organisationen anpassen und sich für die Entwicklung von Car-Sharing-Dienstleistungen engagieren.

Nummer 1 bei Elektroautos in Europa

2018 war die Renault Gruppe im vierten Jahr hintereinander Marktführer bei Elektroautos in Europa. Im ersten Halbjahr 2019 konnte der ZOE seine Verkaufszahlen um 44,4 % (25.041 Fahrzeuge) und der Kangoo Z.E. um 30,7 % (4.653 Fahrzeuge) steigern. Heute ist in Europa jedes dritte Elektromodell ein Renault ZOE!

2019 ist für den ZOE das Jahr der Erneuerung: Seine dritte Generation verfügt über eine 52 kWh Batterie, die seine Reichweite um +25 % erhöht. Bis zu 395 km fährt der neue Renault ZOE im WLTP*-Zyklus. Für noch höhere Umweltfreundlichkeit ist er in der Ausstattung Zen außerdem mit einer Polsterung und einer Armaturenbrettblende versehen, deren Stoff zu 100 % aus recycelten Stoffabfällen, Sicherheitsgurten und Plastikflaschen besteht. Eine Ausstattung, die Privatpersonen und Unternehmen, aber auch die Kunden und Betreiber von Carsharing-Diensten ansprechen wird.

moov'in paris elektrautos

Führend beim Elektro-Carsharing

Elektroautos – allen voran der ZOE – stehen für die Renault Gruppe im Mittelpunkt ihrer Strategie, mit neuen Mobilitätslösungen für alle aktiv einen Beitrag zur Entwicklung der Städte zu leisten. Sie ist führend beim Elektro-Carsharing mit mehr als 7.000 Elektroautos in Europa, die dank solider Partnerschaften in rund zwanzig Großstädten wie Paris, Madrid, Amsterdam, Kopenhagen und Bologna zur Verfügung stehen. Ihre Dienste wie Zity und Renault Mobility decken ein breites Spektrum an umweltverantwortlichen Shared Mobility-Lösungen ab.

Immer einen Schritt voraus

Getreu ihrer Vorstellung einer nachhaltigen Mobilität für alle, jetzt und in Zukunft, verpflichtet sich die Renault Gruppe, die Kosten der Elektromobilität zu senken, und zwar sowohl für die Käufer eines Elektroautos als auch für die Implementierung von Shared Mobility-Lösungen. Deshalb wird sie demnächst eine an die europäischen Gewohnheiten – und insbesondere an das Carsharing – angepasste Version des K-ZE anbieten, der seit dem 5. September in China auf dem Markt ist.

Renault K-ZE

Europäische Mobilitätswoche

Die 18. Ausgabe der jährlichen europäischen Mobilitätswoche fand vom 16. bis 22. September 2019 statt. Unter dem Motto „Walk with us!“ standen das sichere Zu Fuß gehen und Radfahren im Mittelpunkt.

Der Termin liegt einige Wochen nach dem Inkrafttreten der neuen Rechtsvorschriften der Europäischen Union am 1. Juli 2019, die die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer gewährleisten sollen. Dies macht die Installation eines „akustischen Warnsystems“ oder AVAS (Acoustic Vehicle Alert System) für Elektrofahrzeuge obligatorisch. Deren lautloses Fahren hat nämlich den unerwünschten Nebeneffekt, dass sie von den anderen Verkehrsteilnehmern nicht immer gehört werden.

Die Renault Gruppe hat bereits 2014 den ZOE mit einem kleinen Lautsprecher ausgestattet, der akustische Warnsignale von sich gibt. Der Fahrer kann drei Geräusche auswählen, deren Ton je nach Geschwindigkeit variiert, so dass Fußgänger und Radfahrer schnell erkennen können, ob das Fahrzeug beschleunigt oder abbremst. Das Geräusch wird ab 30 km/h deaktiviert, d.h. ab der Geschwindigkeit, bei der man ein Fahrzeug anhand seiner Reifen- und Windgeräusche erkennt.

 

* Reichweite nach WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, Standardzyklus: 57 % Stadtverkehr, 25 % stadtnaher Verkehr, 18 % Autobahn) in der Version ZOE Life.

 

Copyrights: ENGELSMAN Kevin, OHM Frithjof, Agentur: Frithjof Ohm INCL. Pretzsch, MARTIN-GAMBIER, Olivier, Agentur: China Mandarin

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