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Video: Die Betriebskosten eines Elektroautos

Verfasst von am 14.05.2019 - 3 min

Gelegentlich ist zu hören, dass der Kaufpreis von Elektroautos höher ist, als der von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Das ist teilweise richtig, denn in der Rechnung ist auch der Erwerb der Batterie – dem teuersten Bauteil dieses Autotyps – enthalten. Diese Anfangsinvestition wird jedoch durch günstige Betriebskosten ausgeglichen. Erläuterungen im Video mit Vincent Carré, Verkaufsdirektor Elektrofahrzeuge für Europa, zu Gast beim ELEKTROMOBILITÄTSTEAM.

Einer der Hauptvorteile des Elektroautos besteht darin, dass es weniger Verschleißteile hat und weniger Wartung benötigt, als ein Auto mit Verbrennungsmotor. Bei Elektroautos gibt es keinen Ölwechsel und auch die Zahnriemen müssen nicht alle fünf bis sechs Jahre oder 120 000 km ausgetauscht werden. Ebenso werden die Bremsbeläge und -scheiben durch das abgekoppelte Bremspedal und das regenerative Bremsen weniger abgenutzt, als bei Autos mit Verbrennungsmotor.

Wettbewerbsfähige Ladekosten und Steueranreize

Ein weiterer großer Vorteil bei der Nutzung von Elektroautos sind die Ladekosten. Einmal „Volltanken“ beim ZOE, um eine Reichweite zwischen 300 und 350 km zu erzielen, kostet je nach europäischem Land, in dem Sie sich aufhalten, zwischen 2 und 4 €. Vor allem kann man sein Elektroauto kostenlos in Einkaufszentren mit Gratis-Ladestationen oder auch am Arbeitsplatz laden. So lässt sich das Budget schonen!

Letztlich darf man auch nicht vergessen, dass je nach Wohnort möglicherweise Beihilfen für den Kauf gewährt werden. Die meisten großen europäischen Länder bieten nämlich Steueranreize, um den Kauf von Elektroautos zu fördern. So beträgt etwa der Ökobonus in Frankreich 6 000 €, in Deutschland 4 000 € und in Norwegen, dem Land mit der höchsten Elektromobilität in Europa, 8 000 €.

 

Copyright: Renault Communication

 

Wie Elektrizität das Automobil, die Energie, die Territorien verdändert...

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